Sep 30 2009
Erste Annäherung: Klink 10
Eine unvollendete und aufgegebene Restaurierung.
Sep 29 2009
Die ProVinzKunsttage liegen in einer Hand. Es ist die der Texanerin Harriett Watts.
Sep 29 2009
ProVinzKunsttage: Colette Deblé im Schloßmuseum. Dienstag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr. Wie immer bereiten die zum Teil überlebensgroßen Originale vor Ort wesentlich mehr Vergnügen als diese Abbildungen. Hingehen und dabeisein. Die Räumlichkeiten hoch auf dem Felsen sind unschlagbar. Ein Blick hier und dort aus dem Fenster gehört dazu. Eine Etage höher geht der Spaß erst richtig los. Aber das ist ein ganz anderes Thema. Mit den wunderbaren ProVinzKunsttagen hat es nichts zu tun (Vorsicht: Cliffhanger).
Sep 29 2009
Abgebrannt, am Sylvestertag … wir waren Astra-Zeugen in Spanien. Sprachlos.
Sep 28 2009
… wenn im Herbst wärmende Decken für die Gäste bereitliegen (Café im Theophano). Anderen Orts legen Wirte rote Decken auf.
Sep 27 2009
ProVinzKunsttage: Rainer Ulrich in der Galerie 7kunst. Bis 20. Oktober. MEHR DAVON »
Sep 27 2009
…, ist jedoch unverkäuflich.
ProVinzKunsttage: Anne Facius in der Galerie 7kunst. Bis 20. Oktober. MEHR DAVON »
Sep 27 2009
Gerade noch so eben nahm der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher am letzten Sonntag die Kurve: „Über die ’Piraten’ lässt sich Endgültiges noch nicht sagen. Die Partei betrachtet die modernen Technologien als ein Instrument der Emanzipation. Ihr harter Kern ist nerdig, doch Jens Seipenbusch, der Bundesvorsitzende und ein Intellektueller von Format, zeigt bereits den Übergang: die Verwandlung des Nerds in ein politisches Tier.” Schirrmacher weiß natürlich nicht, was ein Nerd ist. Mit dem Begriff des Geeks kann er vermutlich noch weniger anfangen. Und daß er den aristotelischen Begriff des zoon politikón mit „politisches Tier” übersetzt, das beweist nur, daß er nicht weiß, daß es dem Stagiriten um Lebewesen ging. Sei’s drum. Seipenbusch, der 1. Vorsitzende, den so ein Verein eben gesetzmäßig auch braucht, klärte danach über das Niveau der Diskussion auf.
Dieses Plakat weist auf das deutsche Freiheitsproblem in der Hamburger Mönckebergstraße hin.
Sep 26 2009
In Deutschland sind leider nur die Gedanken frei und nicht die handelnden Menschen. Das ist ein altes und bekanntes Elend. Klarmachen zum ändern!
Nocheinmal das Jugendjazzorchester Sachsen-Anhalt auf seiner Bright Lights-Tournee:
Dies ist wieder diese Gang. MEHR DAVON »
Sep 26 2009
Die Ausstellung mit Fotos von Romualdas Pozerskis aus Kauna/Litauen ist eröffnet. Zu sehen Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und sonnabends und sonntags von 10 bis 16 Uhr im Weißen Engel, Ecke Altetopfstraße/Lange Gasse.
Fotos: Romuald Pozerskis MEHR DAVON »
Sep 26 2009
Englisch ist nun einmal die Sprache des Jazz: Bright Lights – das Jugendjazzorchester Sachsen-Anhalt spielte in der Blasiuskirche.
Wer übrigens noch etwas zur Besetzung beitragen kann, der sollte kommentieren. MEHR DAVON »
Sep 25 2009
ProVinzKunsttage, Blasiuskirche: Eröffnung der Ausstellung „Zeichnungen – Landschaften und Akte von Anke Wissing und Goran Bonka” am Sonnabend, 26. 09., 15 Uhr, anschließend Rundgang durch die Ausstellungsorte. Diese Ausstellung ist Freitag bis Mittwoch von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Kameras und Monitore verfälschen die Farben. Im Original sieht alles, versteht sich, viel schöner aus. MEHR DAVON »
Sep 25 2009
Konvent 18 gehört ebenfalls zu den Objekten, die zu haben sind.
Sep 25 2009
Ilija Trojanow, deutscher Schriftsteller mit dem Geburtsort Sofia, widerspricht in der FAZ seinem moderaten Vorredner Jörg Altwegg vehement: „Die neue Unesco-Generaldirektorin gehört zu einer kleinen, mächtigen Schicht, die Bulgarien ruiniert hat und die das demokratische Spiel nur mitspielt, solange ihre unrechtmäßig erworbenen Privilegien nicht gefährdet sind. Der Auschwitz-Überlebende Elie Wiesel hatte erklärt, Hosnis Wahl wäre eine ’Schande’ für die internationale Gemeinschaft. Gestern erklärten zwei GULag-Überlebende aus Bulgarien, die Wahl Bokowas sei beschämend für uns alle. Die Unesco mag einer Schande entgangen sein, aber um welchen Preis!”
Sep 24 2009
Jürg Altwegg urteilt in der FAZ weitaus milder über Irina Bukova als sein Welt-Kollege: „Die bulgarische Politologin und Diplomatin Irina Bokova hatte in Moskau studiert und war in den achtziger Jahren Botschafterin bei den Vereinten Nationen. Aus der überzeugten Kommunistin wurde eine engagierte Europäerin.” MEHR DAVON »