Aug 12 2010
Wachstum
Quedlinburg blüht. Jedenfalls auf sehr eigenwillige Weise in der Kaiserstraße.
Aug 08 2010
Aug 05 2010
Und noch ein Interview: In der Frankfurter Rundschau erklärt der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler, was er von Isolierungs- und Dämmvorschriften hält: „Schon heute werden bestimmte Wärmedämmprodukte, die vor 15 Jahren als das Nonplusultra angeboten wurden, saniert. MEHR DAVON »
Jul 08 2010
Dringende Empfehlung: Am Sonntag um 11 Uhr eröffnet der Chef der Feininger-Galerie Björn Egging dortselbst die Ausstellung „Kapitalistischer Realismus”. Die druckgraphischen Werke aus der Sammlung des Galeristen René Block stammen von KP Brehmer, Konrad Lueg, Karl Horst Hödicke, Sigmar Polke, Gerhard Richter und Wolf Vostell. Und hier ist ein Faltblatt zu haben.

Ernst Thälmann grüßt mit seinem Elbsegler am Finkenherd 5 a, dienstags bis sonntags und feiertags von 10 bis 18 Uhr. Die Ansicht kostet 6 Euro Eintritt.
„Dass in Quedlinburg die Druckgrafik aus der Sammlung Block gezeigt wird und die Malerei und andere Medien bewusst ausgespart bleiben, liegt einerseits an dem Selbstverständnis des Hauses, außer einem Feininger-Museum auch ein Ort für Papierarbeiten zu sein, … MEHR DAVON »
Jun 28 2010
Martin Mosebach eröffnete das Symposion „Zwischen Traum und Trauma – Die Stadt nach 1945″ an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig mit dem Vortrag „Und wir nennen diesen Schrott auch noch schön.”
Hamburg, Hafencity: „Wir bestaunen die Backsteinstädte Siena und Toulouse, die Kalksteinstadt Paris, den istrischen Travertin von Venedig.”
Mosebach blickt auf die jüngere Baugeschichte seiner Stadt Frankfurt am Main: „die Zeugnisse der fünfziger, sechziger, siebziger Jahre – ein Crescendo des Schreckens.” MEHR DAVON »
Mai 21 2010
Gesehen heute im Café Theophano.
Gesehen in Nachbarins Garten: Blüten machen in der Blumenstadt nicht nur Beine, sondern auch Schuhe. MEHR DAVON »
Mai 19 2010
Der Kommentar Nr. 12 zu den „Abrißarbeiten” weckte die Neugier der cultWorx.com-Redaktion. So also soll die neue Pölle 18 – hier die alte – aussehen.
Und dies ist die Quelle.
Mai 14 2010
Von Rüdiger Mertsch. Dieses gegenüber dem Hallenbad in der GutsMuthsstraße aufgestellte Häuschen ist pro Quadratmeter wohl das teuerste der Stadt. In den 90er Jahren wurde es für 28.000 Mark, sprich 14.000 € umgestellt, nicht etwa errichtet. Heute hängt hier sinniger Weise ein Umleitungsschild zur Pölkenstraße 38.
Fotos: Mertsch
Zu einem ähnlichen Fall im Brühl sagte der Geschäftsführer der QTM: ,,Das WC ist schon ewig geschlossen, weil hier ständig durch Vandalismus Schäden entstehen.” Schön zu wissen. Im Stadtplan der IBA ist das Häuschen noch eingezeichnet. MEHR DAVON »
Mai 07 2010
Martin Straka, Maler und Grafiker, arbeitet in einem ausrangierten Lokschuppen auf dem Bahnhofsgelände von Quedlinburg. Demnächst wird er ein Gastjahr in der Hamburger Hafencity verbringen – neben den Kais. Wenn ihm Zeit bleibt, stylt er auch Restaurants, Cafés, Messestände. Bis zum 16. Mai stellt er noch schnell in der Alten Post Roßwein aus. Eindrücke eines Nachmittags im Lokschuppen. Es goß in Strömen. Wir fanden den Weg.
Anke Straka gestaltet im Gartenatelier Kaiserstraße ihre Welt.
Mai 04 2010
Apr 30 2010
Auf die Dauer hilft nur BullPower. Für das Quedlinburger Pflaster sind Straßenschuhe, besonders die mit weichen Sohlen für Mailänder Galerien oder Pariser Boulevards, denkbar ungeeignet. Hier auf dem Kopfsteinpflaster entfalten Arbeitsschuhe ihre segensreiche Wirkung. Dank ihrer Stahlsohle verbinden sie sichtbar die steinernen Gipfel. Zu haben sind sie am Mathildenbrunnen im Geschäft für Berufsbekleidung.
Apr 30 2010
Der französische Maler russischer Abstammung, den seine Freunde in seiner Pariser Zeit „le poète” nannten, beschäftigte sich auch mit biblischen Motiven. Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde stellt vom 2. bis 9. Mai eine Auswahl vor: 50 Grafiken, 40 Radierungen und zehn Lithographien. Montags bis samtags 10 bis 12 Uhr und 15 bis 19 Uhr, sonntags 15 bis 19 Uhr. Neustädter Kirchhof 12, Eingang vom Konvent. Der Eintritt ist frei.
Apr 27 2010
„Kunst + Architektur” tauften die Veranstalter die Ausstellung mit Fotos, Malerei, Zeichnungen, Druckgrafik und Modellen. Edeltraut Rath und Andreas Schneider aus Bremen zeigen hier ihre Produkte. Schneider ist der Architekt der farbigen Häuser in der Schmalen Straße, Rath sorgte für die Fassadendekoration in einem Stil, der an Piet Mondrian und Schottenmuster erinnert. Werden bald weitere Häuser Quedlinburgs aussehen wie diese Rath-Bilder?
Die Präsentation ist im Worspeicher/7kunst, Word 28, bis zum 27. Juni geöffnet, dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr, samstags und sontags von 11 bis 16 Uhr. MEHR DAVON »
Apr 26 2010
Apr 26 2010
Ja, genau. So heißt der Audioguide, den sich Besucher der Stadt und alle, die mehr über Quedlinburg wissen wollen, bei der Stadt-Information am Markt 2 abholen können. Am Sonnabend stellte der Leipziger Stadtplaner Andreas Kaufmann den Guide vor. Produziert hat ihn Andreas Selge mit seiner Firma Globe2go: ein Rundgang zu Sehenswürdigkeiten.
Apr 26 2010
Türdrücker von Jochen Müller. Gesehen in der Reichenstraße. Irgendwo an einer Seitentür des Vorderhauses. Homestory folgt. Mit Verlaub der Eignerin.
Apr 22 2010
In der Diskussion zum Thema „IBA-Resultate” war unter anderem von der Straße Stieg und einem Neubau die Rede. Um welches Gebäude es sich dabei handelt, ist hier zu sehen. Es sind Ferienwohnungen im Stil von Reihenhäusern, die das Architektur- und Planungsbüro Qbatur im Auftrag eines dänischen Eigners erstellt hat. Die Vermarktung wird über das Bistro „Himmel & Hölle” laufen.