Sep 02 2010
Gegenüber …
.. taufte das Künstlerpaar Franz eine gemeinsame Ausstellung, zu sehen ab 12. September, dem Tag des Offenen Denkmals, im Wordspeicher.

Sep 02 2010
.. taufte das Künstlerpaar Franz eine gemeinsame Ausstellung, zu sehen ab 12. September, dem Tag des Offenen Denkmals, im Wordspeicher.

Jun 19 2010
Man braucht nur wenige Minuten in einem Café am Markt zu sitzen, um am Nebentisch immer wieder die gleichen Fragen zu hören: Was denn mit der Nummer 7 los sei? Verwahrlosung in exponierter Lage. Jetzt scheint Bewegung in die Immobilie zu kommen. Zumindest ist eine Kaufeinladung zu sehen. Die Geschichte der Nummer 7 werden wir demnächst erzählen.
Mai 12 2010
Nahe der Einkaufsstraßen Steinbrücke/Heiligegeiststraße. Auf der Rückseite fließt der Stiefelgraben.
Apr 27 2010
Klink 10: nach Versuchen aufgegeben. Dieses Objekt schreit ebenfalls nach Bauherren der Klasse 1A und ebensolchen Architekten. Durch den Dampf in der Gerüchteküche hindurch läßt sich hören, daß neue und ernsthafte Interessenten für Klink 10 nach Quedlinburg unterwegs sind.
Apr 27 2010
Apr 19 2010
Zitat aus dem Denkmalverzeichnis: „Ackerbürgerhof; weitgehend original überlieferte Hofanlage, das Vorderhaus aus zwei Gebäuden zusammengefaßt; älterer, nördlicher Hausteil 1. H. 17. Jh. mit Inschriftrest an der Schwelle, Fassade im 19. Jh. erneuert, Ladeneinbau E. 19. Jh..”
„Südliche Hälfte langgestreckter Fachwerkbau von 1708, hölzerne Tordurchfahrt mit Profilierung, im Bereich der Stockschwelle Pyramidenbalkenköpfe, MEHR DAVON »
Apr 18 2010
Augustinern 14 war die Adresse des „Goldenen Ankers”. Das Denkmalverzeichnis erklärt: „Aus zwei zweistöckigen Fachwerkhäusern (der rechte Teil mit Zwischengeschoß) zusammengefaßter Bau; der westliche Hausteil aus der Zeit um 1680 mit Ständerreihung, Fußstreben, jüngerem Bohlenbrett vor der barocken Stockschwelle; der östliche Gebäudeteil, um 1800, schmucklos mit Ständerrhythmus.” Leise plätschert das Pils …
Apr 16 2010
Beide Häuser stehen nebeneinander, sind jedoch voneinander unabhängige Objekte. Im Denkmalverzeichnis tauchen sie nicht auf. Eine Liste mit Verkaufsabsichten gibt als Eigentümer für die 42 den Sanierungsträger Baubecon an, für die 43 „Entmündigt”.
Apr 13 2010
Zitat aus dem Denkmalverzeichnis: „Ackerbürgerhof; städetebaulich wichtiges Kleingehöft mit straßenbildwirksamem Wirtschaftsgebäude aus Fachwerk, frühes 18. Jh.; Wohnhaus verputzter Fachwerkbau mit im 19. Jh. neugestaltetem Unterstock (Tür und Fensterläden).
Apr 12 2010
Das Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt klärt auf: „Wohnhaus; stattlicher barocker Fachwerkbau mit kräftig profilierter Bohle, um 1780; um 1840 in ansprechender Form umgestaltet, qualitätvolle Tür; am Ostgiebel ansetzende Quadermauer mit rautenverziertem Tor.”
Mit langem Arm und Blitzlicht: Schnappschuß durch den Haustürspalt. MEHR DAVON »
Apr 11 2010
„Wohnhaus; zwar schlichtes, aber durch sein hohes Krüppelwalmdach an der Einmündung des Weingartens straßenbildprägendes Eckhaus, teilweise verputzter Fachwerkbau der 2. H. 17. Jh.; Fassade im 19. Jahrhundert verändert”, meldet das Denkmalverzeichnis.
Apr 09 2010
… wenn man jedenfalls dem Handelsblatt von heute glaubt. Was ist zu tun? Ganz einfach: Konten räubern, auf der cultWorx.com-Website das Thema „Zu haben” aufrufen, Häuser – wenigstens eins – in Quedlinburg kaufen, mit den Planern Queck und Koehler und dem Denkmalschützer Bursy zusammensetzen, über Fördergelder sprechen, nicht mehr über die Pappnasenwährung ärgern.
Apr 07 2010
Ein Sorgenkind mit der Front zur Weberstraße und einer Ostgrenze zum Hof der Neustädter Grundschule. Das Denkmalverzeichnis erklärt die Lokalität präziser: „Schule (Neustädter Grundschule); Grundstück mit mehreren Gebäuden bebaut …
… zur Straße verputzter Fachwerkbau mit spätklassizistischer Fassadendekoration; Seitengebäude mit unregelmäßigem Dachüberstand, im Giebel Nische mit Gewandfigur, 1. H. 19. Jh.; im Hof stattlicher neogotischer Backsteinbau; Aulafenster im Giebel mit Bleiverglasung, um 1900; Nummer 6a schlichter Fachwerkbau, teilweise verändert, klassizistische Haustür mit Oberlicht, 1. H. 19. Jh.
Apr 03 2010
Im Papier-Atelier Katrin Ruhnau, Schloßberg 27, hieß das Ausstellungsthema dieses Frühlings „Hauptsache Gänse-Ei”. Ruhnau hatte an Kreative Gänseeier verteilt, mit der Bitte um Gestaltung. Die Ausstellung, aus der hier einige Objekte zu sehen sind, endet am Ostermontag um 16.00 Uhr. Natürlich sind die Einfallseier bis auf wenige unverkäufliche Ausnahmen auch zu haben.
Mrz 14 2010
Das Denkmalverzeichnis preist die Nummer 57: „Ackerbürgerhof; Hofanlage mit regelmäßig gegliedertem Wohnhaus von 1812, Fachwerkbau mit schöner klassizistischer Eingangstür …”
„… und Fensterrahmung im Unterstock; weite Durchfahrt in der Mittelachse zum Hof mit Witrschaftsgebäuden, in Konstruktion und schmückender Zierausmauerung um 1760 zu datieren.” MEHR DAVON »
Mrz 05 2010
Das Denkmalverzeichnis erklärt: „Wohnhaus; verputzter Fachwerkbau mit originaler Gestaltung, besonders auffällig die Fensterfaschen im Oberstock mit Eckdiamantierung und Kanneluren; im 19. Jhdt. verputzt und vermutlich Unterstock erneuert, der Oberstock möglicherweise älter; Hanggarten zum Mühlgraben auf der Rückseite des Gebäudes.”
Das Häuserverzeichnis weiß unter anderem: „Wassertorstraße 12, Wassergasse 91, 1820 August Christian Tiebe, Arbeitsmann; 1852 Tiebe, Wittwe; König, Arbeiter; Weber, Arbeiter; 1878 Schulze, Christ., Musikus” MEHR DAVON »
Feb 25 2010
Wohnhaus mit großer Hofanlage. Zitat Hausverzeichnis: „1782 Plan [Westendorf Nr. 43 'Stiftshäuser für die Herren Räthe']” und „1852 Militair=Lazareth”. Zitat Denkmalverzeichnis: „städtebaulich sensibler Bereich unterhalb des Schloßberges” und „als Freihof am Ostrand des Westendorfs von besonderer ortsgeschichtlicher Bedeutung”.
„… den Probsteigärten bzw. dem Probsteivorwerk benachbart … im Blick der hier nach Süden abknickenden und sich verengenden Langen Gasse architektonisch bzw. baukünstlerisch von besonderem Rang; der Kernbau Bruchsteinfachwerk, um 1620 …” MEHR DAVON »